Unser Tipp: Beste Festgeldanlage: Konditionen und Zinssatz von Festgeldkonto im Vergleich. Jetzt persönliches Festgeldanlage Zins berechnen.
Egal, weshalb man sich für die Festgeldanlage entscheidet, in jedem Fall sind hohe Festgeld Zinsen besonders wichtig. Grundsätzlich orientieren sich die Festgeld Konditionen am Kapitalmarkt und hierbei an der Zinspolitik der EZB, der Europäischen Zentralbank.
Sofern diese den Leitzins anhebt, werden die Banken auch für Festgelder höhere Festgeld Konditionen bezahlen können. Im Gegensatz hierzu werden die Festgeld Zinsen jedoch sinken, wenn auch der Leitzins fällt. Wurde ein Festgeld einmal abgeschlossen, bleiben die Festgeld Konditionen jedoch für die gesamte Laufzeit konstant, auch wenn sich der Kapitalmarktzins verändert.
Ausschlaggebend für die Höhe der Festgeld Konditionen sind der Anlagebetrag sowie die Anlagedauer. In jedem Fall fordern die Banken für die Anlage von Festgeld eine Mindestsumme. Diese liegt zwischen 2.500 - 5.000 Euro, in einigen Fällen sind sogar 10.000 Euro nötig.
Kann die Mindestsumme nicht erreicht werden, kann auch das Festgeld nicht angelegt werden. Einige Banken staffeln ihren Festgeld Zinssatz zudem nach der Anlagesumme. So werden für 5.000 Euro die geringsten Festgeld Zinsen gezahlt, je höher der Anlagebetrag ist, desto höher ist dann auch der Zinsaufschlag.
Gleiches gilt für die Anlagedauer. Ein Festgeld, welches nur für den Zeitraum von einem Monat abgeschlossen wird, wird in der Regel geringer verzinst als ein Festgeld mit einer einjährigen Laufzeit.
Machen Sie den Festgeld Vergleich: Im Bereich der Festgeld Zinsen unterscheiden einige Banken zudem zwischen Neu- und Bestandskunden. So erhalten Neukunden bzw. Anleger, die neues Geld anlegen, meist einen deutlich höheren Festgeldzins. Das Ziel hierbei ist die Gewinnung von Neukunden, um diesen weitere Produkte verkaufen zu können (Cross Selling).
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